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Kennst du die Serie „Doomsday Preppers“ auf Netflix? Da wird sich auf den Tag X vorbereitet und Lebensmittel gehortet, Bunker gebaut und schießen trainiert. Das sieht ziemlich abgefahren und überzogen aus. Doch in Zeiten einer Pandemie haben wir „Nicht-Prepper“ doch ziemlich schnell gelernt, dass eine gewisse Vorbereitung auf Notfälle doch nicht so blöd ist. Man muss auch kein Doomsday Prepper sein, um einen Fluchtrucksack parat zu haben. Sogar unsere Bundesregierung empfiehlt eine gute Notfallvorbereitung. Wir kümmern uns heute also um unseren Fluchtrucksack, um auf eventuelle Evakuierungen oder sonstige Fluchtgründe vorbereitet zu sein.

Inhalt Fluchtrucksack Eltern

Warum brauche ich eigentlich einen Fluchtrucksack?

Wir gehen jetzt hier mal nicht von einer Zombie-Apokalypse oder einem alles vernichtenden Meteoriteneinschlag aus. Auch wird es bei uns eher selten Vulkanausbrüche oder Tornados geben. Ich rede hier von ganz realen Sachen, die auch bei uns in Deutschland durchaus vorkommen können. Zum Beispiel wird bei Bauarbeiten in deiner Nachbarschaft eine Weltkriegsbombe gefunden oder eine Gasleitung zerstört. Dann heißt es schnell sein. Ich vermute mal, dass man dann keine 3 Stunden Zeit hat, um seine 7 Sachen zu packen und ganz gemütlich das Haus zu verlassen, wenn nebenan Gas ausströmt. Gleiches gilt bei einem Hausbrand, egal ob bei dir selbst oder das Nachbarhaus betroffen ist. Oft wird unterschätzt, wie schnell sich so ein Brand ausbreitet. Da gibt es keine Zeit mehr, sich an- oder umzuziehen. Da stehst du dann im schlimmsten Fall ohne alles im Schlafanzug draußen auf der Straße. Wohl dem, der einen gut gepackten Fluchtrucksack schnappen kann und alles Wichtige dabei hat.

Was gehört in einen Fluchtrucksack hinein?

Grundsätzlich müssen alle wichtigen Dinge hinein: wichtige Unterlagen, Kleidung, Essen, Trinken, persönliche Medikamente und ein paar Hygieneartikel für 72h. Wie weit man bei seiner Vorsorge geht, ist jedem selbst überlassen. Manche packen noch Schlafsäcke, Zelte, Wasserfilter, Campingkocher und vieles mehr mit ein. Manche bleiben bei einem Minimum an Sachen. Da musst du für dich ein gutes Maß finden, mit dem du dich persönlich wohlfühlst.

Ich zeige euch hier unsere Rucksäcke und was wir persönlich eingepackt haben. Lass dich da nicht unter Druck setzen und packe nur das ein, was du für dich als wichtig erachtest. Wir haben uns beim Packen hauptsächlich an den Empfehlungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe orientiert und uns noch einige Ideen und Anregungen von verschiedenen Blogs und Youtubern angesehen.

So, jetzt aber zur Packliste für unsere beiden Eltern-Rücksäcke:

  • Decke
  • Tragehilfe für kleine Kinder
  • Erste-Hilfe-Tasche
  • persönliche Medikamente
  • batteriebetriebenes Radio
  • Reservebatterien
  • Dokumententasche mit den wichtigsten Dokumenten (z. B. Geburtsurkunden, Pässe, Versicherungsscheine, Fahrzeugbriefe, Besitzurkunden von Immobilien, …)
  • USB-Stick (Wasserdicht verpackt) mit den eingescannten Dokumenten
  • Verpflegung für 3 Tage 
  • Wasserflasche
  • Besteck und Geschirr
  • Taschenlampe
  • Schlafsack
  • Kleidung
  • Hygieneartikel (denke auch an Tampons und dergleichen)
  • Powerbank
  • Schnuller
  • Babynahrung
  • Kocher und Brennmaterial
  • Topf
  • Bargeld
  • Stift und Papier
  • Tarp
  • Wasserfilter
  • Wasser
  • Feuerzeug und wasserfeste Streichhölzer
  • Feuchttücher
  • Paracord
  • Arbeitshandschuhe
  • Multitool
  • Klappspaten
  • Mülltüten
  • Wasch- und Spülmittel in Reisegröße
  • Stirnlampe
  • Regenponcho
  • Messer
Packliste Notfallrucksack

Was ist in den Fluchtrucksäcken der Kinder?

Kinder können natürlich nicht sehr viel tragen. Gerade bei kleineren Kindern muss man sehr auf das Gewicht achten. Ein Rucksack, der nicht getragen werden kann, ist gar nichts wert. Wir haben uns daher auf das Nötigste beschränkt. Und natürlich muss die Größe des Rucksacks auf die Körpergröße des Kindes zugeschnitten sein. Optimal ist auch ein Querriemen, der das Rutschen der Träger verhindert.

Das gehört in die Rucksäcke der Kinder:

  • Ersatzkleidung
  • Windeln
  • Schnuller
  • ein paar leichte Spielsachen (für die Moral)
  • Snacks
  • Wasser
  • Pocket-Wasserfilter (z.B. von Lifestraw)
  • Knicklichter (um die Kinder im Dunkeln besser sehen zu können)
  • Taschenlampen
  • Teller und Besteck
  • Regenponcho

Bei älteren Kindern kann man auch etwas mehr einpacken, um die schweren Elternrucksäcke etwas zu entlasten. Wir haben bei unserer 10-Jährigen auch ein Erste-Hilfe-Set, eine Stirnlampe und etwas Lebensmittel eingepackt. Unsere 2-Jährige trägt nur ihre Ersatzkleidung, einen Schnuller und etwas zum Spielen.

Fluchtrucksack für Kinder

Wo bewahre ich die Fluchtrucksäcke auf?

Sinnvollerweise da, wo du sie schnell schnappen und verschwinden kannst. Wenn du erst in den Keller und vielleicht auch noch nach ihnen suchen musst, sind sie unbrauchbar. Am besten lagerst du sie in der Nähe der Haustür oder in der Garage. So hast du sie immer griffbereit. Einfach schnappen und raus!

Wir haben unsere Rucksäcke im Kellerabgang an separaten Haken hängen. Für jede Person in unserem Haushalt gibt es einen Rucksack und einen Haken mit den entsprechenden Namen dran.

Wenn du ganz sichergehen willst, brauchst du auch noch einen separaten Rucksack für dein Auto oder bei der Arbeit. Denn die Chancen sind groß, dass eine Katastrophe eintritt und du gar nicht zu Hause bist. Dann kommst du möglicherweise nicht mehr an deinen Fluchtrucksack ran und musst ohne auskommen.

Kann ich die Sachen auf die Rucksäcke der Eltern aufteilen?

Manche Sachen kannst du sicherlich aufteilen. Aber die wichtigsten Dinge solltet ihr in jedem Rucksack haben. Es ist ja auch durchaus möglich, dass nur ein Elternteil zu Hause ist und im Notfall auch nur einen Rucksack tragen kann, weil vielleicht das Baby noch getragen werden muss. Wenn dann in diesem Rucksack nur die Hälfte drinnen ist, kann es schon mal blöd werden.

Da ist der Papa vielleicht mit dem Baby über Nacht in einer Notunterkunft, die Windeln, die Babymilch und der Schnuller sind aber in Mamas Rucksack, der immer noch im Keller hängt. Nicht immer hat man noch die Möglichkeit oder die Nerven schnell fehlende Sachen einzukaufen. Im Notfall sollte man alle wichtigen Sachen schnell zur Hand haben. Die Situation an sich kann schon belastend genug sein. Wenn man dann auch noch anfangen muss, wichtige Sachen zusammenzukaufen oder von Nachbarn zu leihen, kommt man schnell an seine persönliche Belastungsgrenze.

Unsere Elternrucksäcke – ein Praxisbeispiel

Der Rucksack

Wir haben uns für Rucksäcke von Mil-Tec entschieden, weil sie preislich recht günstig, aber dennoch sehr stabil, groß genug und vor allem flexibel einsetzbar sind. Durch die vielen Laschen an der Außenseite kann man auch mal Dinge mit Karabinern anhängen oder einen Schlafsack unten dran festbinden.

Ersatzkleidung

Jedes Familienmitglied hat ein Satz an Ersatzkleidung dabei, sprich 1 Hose, 1 Pullover, 1 T-Shirt, Unterwäsche und Socken. Wobei wir uns bei den Socken für hochwertige Trekkingsocken entschieden haben, da diese gut wärmen und schnell trocknen, falls sie mal nass werden sollten. Zusätzlich haben wir in der kalten Jahreszeit noch Mütze, Schals und Handschuhe eingepackt. Für heiße Tage gibt es noch ein Cappie als Sonnenschutz.

Zum schnellen Waschen zwischendurch habe ich noch eine Reisegröße Rei in der Tube eingepackt. Zum Trocknen der Wäsche kann man das Seil nutzen.

Wechselkleidung Notfall

Erste-Hilfe

Im Notfall darf natürlich ein Erste-Hilfe-Set nicht fehlen. Da haben wir uns für ein ganz kleines Set mit verschiedenen Pflastern, Verbänden, Klammerpflastern und Wunddesinfektion entschieden. In einem kleinen Täschchen habe ich noch eine Pinzette für Spreißel und Zecken, Insektenstichgel und alltägliche Medikamente, wie Schmerzmittel, Durchfallmittel, Fiebersenker und persönliche Medikamente. Die Medikamente habe ich in einen Tablettenorganizer vom Euro-Shop umgefüllt und beschriftet. So wird es kompakter und du hast alles dabei, was du brauchst.

Hygieneartikel

Da alles in einen Rucksack passen muss, habe ich kleine Reisegrößen gekauft und auf 2-in1-Produkte geachtet. Wir reden hier von einem Notfallrucksack und nicht von Urlaubsgepäck. Da braucht es nur die nötigsten Artikel. Auf Make-up, Parfum und hochwertige Kosmetik habe ich komplett verzichtet.

Natürlich braucht es Produkte zur Zahnhygiene: Zahnbürsten für jeden und eine kleine Zahnpasta. Dazu kommt ein Mikrofaserhandtuch, Feuchttücher, Windeln, Shampoo und Duschgel. Für uns Frauen sind natürlich noch Produkte zur Monatshygiene wichtig. Und Kontaktlinsenträger benötigen Reinigungslösung und Aufbewahrungsbehälter für die Linsen. Optimal ist noch eine Ersatzbrille, falls die Linsen verloren oder kaputt gehen.

Essen und Trinken

Ohne Nahrung kommt man recht lange aus, ohne Wasser keine 3 Tage. Daher hat jeder von uns eine Wasserflasche dabei. Die Kinder natürlich nur eine Kleine, wir Erwachsene tragen entsprechend mehr. Die Bundesregierung empfiehlt noch einen Wasserfilter für den Notfall, falls kein Frischwasser mehr zur Verfügung steht. Hier gibt es mehrere verschiedene Möglichkeiten. Für den Fluchtrucksack eignet sich ein kleiner persönlicher Wasserfilter für jede Person in Form eines Strohhalmes, zum Beispiel von sawyer oder Lifestraw. Zusätzlich haben wir ein paar einzelverpackte Päckchen Instantkaffee und Kakao dabei.

Lebensmittel einzupacken, fand ich persönlich recht schwer. Denn es soll für 3 Tage reichen, aber nicht übermäßig schwer und groß sein. Konserven wären zwar sehr praktisch, aber auch sehr unhandlich gewesen. Daher habe ich mich für Trekkingnahrung entschieden. So haben wir die Möglichkeit, uns mehrere warme Mahlzeiten zu „kochen“ und müssen trotzdem nicht allzu viel schleppen. Der Nachteil daran ist aber offensichtlich. Wir brauchen eine Möglichkeit zu kochen und mehr Wasser.
Für den schnellen Hunger zwischendurch hat jeder ein paar Proteinriegel in seinem Rucksack.

Daher haben wir auch einen kleinen Kocher mit Festbrennstoff dabei und ein kleines Kochset. Natürlich braucht es dann auch noch Teller, Besteck, Tassen und ein kleines Reisespülmittel.

Wichtige Dokumente

Natürlich solltest du deine wichtigsten Dokumente mitnehmen. Wir alle hoffen im Fall der Fälle, dass wir nach wenigen Stunden wieder nach Hause zurückkehren können. Aber was ist, wenn das nicht der Fall sein sollte? Dein Haus vielleicht abgebrannt ist oder bei einer Naturkatastrophe zerstört wurde? Dann hast du nicht nur dein Zuhause und alle deine Sachen verloren, sondern auch die Nachweise für deinen Besitz und Versicherungspolicen, die in so einem Fall natürlich besonders wichtig sind.

Wir haben daher die Originalunterlagen mehrfach gesichert und kopiert. Eine digitale Kopie auf einem USB-Stick haben wir beide in einem kleinen wasserdichten Behälter in unserem Rucksack. Die Originale sind in einem wasser- und feuerfesten Umschlag ebenfalls griffbereit.

Kommunikation

Mit das Wichtigste in einer Katastrophenlage ist die Information. Du solltest möglichst mehrere Möglichkeiten haben, dich über die aktuelle Lage zu informieren. Am leichtesten geht das natürlich über dein Handy. Dazu musst du sicherstellen, dass du auch genug Akku hast und ihn notfalls auch aufladen kannst. Ein Ladegerät und eine Powerbank mit passendem Kabel ist da extrem wichtig.

Es kann aber natürlich auch passieren, dass das Handynetz zusammenbricht oder der Strom ausfällt. Ein batteriebetriebenes Radio ist da eine gute Alternative. Im Falle eines Hausbrandes hilft dir das natürlich wenig. Musst du dein Zuhause allerdings wegen einer Bombenentschärfung oder einer größeren Katastrophe verlassen, wird es sicherlich weitere Informationen über das Radio darüber geben. Besonders wichtig ist natürlich die Entwarnung, die wollen wir sicherlich nicht verpassen! Ersatzbatterien nicht vergessen!

Außerdem ist die Kommunikation zu Familienangehörigen sehr wichtig. Wir möchten bestimmt Bescheid geben, dass es uns gut geht oder nach einem Schlafplatz fragen. Einige Pepper setzen bei ihren Fluchtrucksäcken auf Walkie Talkies, um sich mit den einzelnen Familienmitgliedern auf der Flucht unterhalten zu können, auch wenn es kein Mobilfunknetz mehr geben sollte. Wir haben uns bisher dagegen entschieden, da uns das zu weit ging. Ich wollte es nur zur Vollständigkeit dazuschreiben. Vielleicht erscheint euch das sinnvoll.

Kurbelradio Flucht
Solarradio aufladen Handy

Unterkunft und schlafen

Wir gehen mal nicht davon aus, dass wir in der Wildnis übernachten müssen. Aber auch in einer Notunterkunft sind eigene Schlafsäcke und Decken sicherlich angenehmer. Für alle Fälle haben wir noch ein großes Tarp und Paracord eingepackt, um einen notdürftigen Unterstand im Regen bauen zu können. Und wenn wir gerade von Regen sprechen, möchte ich noch unsere Regenponchos vom Billig-Discounter erwähnen. Die sind klein und handlich und kosten gerade mal 1-2€.

Wer möchte, kann natürlich noch ein Zelt bereitlegen, falls es bei der Flucht absehbar sein sollte, dass man draußen übernachten muss. Wir haben so einiges in unserer „Fluchtecke“ verstaut. Je nach Art der Flucht greifen wir uns die einzelnen „Bausteine“. Bei einem Hausbrand würde ich natürlich kein Zelt mitnehmen, da werden wir sicherlich bei anderen Familienangehörigen aufgenommen werden. Bei einer flächendeckenden Naturkatastrophe werden wir es aber vielleicht schon brauchen.

Werkzeuge

Um auf möglichst viele Eventualitäten vorbereitet zu sein, hat jeder von uns ein Multi-Tool und ein gutes Messer dabei. Mein Mann hat auch noch einen Klappspaten und eine Klappsäge in seinem Rucksack. Zum Schutz der Hände haben wir auch noch einfache Arbeitshandschuhe dabei.

Paracord, ein stabiles Seil, habe ich oben schon erwähnt. Ich denke, es ist vielseitig einsetzbar. Als Wäscheleine, zum Aufhängen des Tarps, um etwas festzubinden, … Gleiches gilt für Karabinerhaken. Und wenn ich sie nur nutze, um nasse Kleidung außen an meinem Rucksack zu transportieren, haben sie sich schon nützlich gemacht.

Notfallwerkzeug
Werkzeug Fluchtrucksack
Notfallrucksack packen

Sonstiges

Bargeld ist natürlich immer von Vorteil. Im Falle eines Stromausfalls bringt dir eine Bankkarte nichts mehr. Halte daher immer etwas Bargeld in kleineren Stückelungen parat.

Natürlich braucht es auch Möglichkeiten, ein Feuer zu machen. Den Brenner zum Kochen muss man ja schließlich auch irgendwie ankriegen. Wir haben wasserfeste Streichhölzer und ein Feuerzeug dabei.

Mülltüten sind auch extrem wichtig. Sie eigenen sich zum Transportieren von Sachen, als Regenponcho für die Kleinen, als Nottoilette und natürlich als Müllbeutel.

Licht im Dunkeln wäre natürlich auch noch was Schönes. Daher haben wir Taschenlampen und Stirnlampen eingepackt, um die Hände frei zu haben. Für die Kinder haben wir noch Knicklichter eingepackt, um sie im Dunkeln besser sehen zu können.

Stift und Papier sind vielleicht nötig, um sich wichtige Informationen zu notieren oder zur Bespaßung der Kinder.

Unsere Kinderrucksäcke

Für die Kinder haben wir natürlich kleinere Rucksäcke gewählt und nur mit dem Nötigsten bestückt. Zusätzlich zu ihren Ersatzkleidern haben sie noch ein paar kleine Spielsachen dabei. Für jedes meiner Mädels habe ich eine kleine Packung Stifte und ein Malbuch gekauft. Dazu gibt es noch einen Luftballon, Gummibälle, ein Kartenspiel und 2 kleine Taschenspiele: Kniffel und Mensch ärgere dich nicht.

Außerdem haben sie noch ein paar Obstriegel und Gummibärchen für die Moral dabei. Für unsere Kleinste gibt es natürlich noch den heiß geliebten Schnulli.

Gerade für Kinder kann diese Situation sehr belastend und stressig sein. Wir möchten ihnen mit den Süßigkeiten und den Spielsachen etwas mehr Komfort bieten und auch die nötige Ablenkung.

72h-Rucksack Familien
72h-Kit Familien

Das war jetzt verdammt viel Zeug! Lass dich nicht entmutigen oder unter Druck setzen. Du musst nicht alles auf einmal kaufen! Das haben wir auch nicht getan. Unsere Fluchtrucksäcke sind im Laufe von 2 Jahren entstanden und sind auch heute noch nicht komplett. Wir haben sie Schritt für Schritt zusammengestellt. Mit jedem Schritt ist man besser vorbereitet. Und wenn du anfangs nur Ersatzkleidung in deinen Rucksäcken hast, bist du schon mal besser aufgestellt als vorher und um einiges besser vorbereitet als die meisten um dich herum.

Hast du gewusst, dass unsere Bundesregierung das Packen eines Fluchtrucksackes empfiehlt? Und hast du auch tatsächlich einen für deine Familie gepackt? Und wenn ja, was hast du eingepackt? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

Lass es dir gut gehen!

Natalie

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