Wo siehst du die größten Ordnungsprobleme in deinem Zuhause?

1. Mein Zuhause ist einigermaßen aufgeräumt. Es liegen allerdings einige Alltagsgegenstände und unfertige Projekte herum.
2. Ich staple Sachen, wenn ich noch nicht dazu gekommen bin, sie RICHTIG aufzuräumen. Papiere und Dokumente sind für mich die Hauptprobleme.
3. Ich habe ein generelles Problem. Meine Sachen liegen einfach überall herum. Ich habe mehr Dinge vor oder auf den Schränken, als darin.
4. Mein Zuhause ist recht gut aufgeräumt, aber in meinen Schränken herrscht ein riesiges Chaos, genauso wie in meinem Keller.

Wenn ich etwas benutzt habe, dann ...

1. ... bringe ich es sofort an seinen festen Platz zurück. Hat es noch keinen festen Platz, wird es für "später" gestapelt.
2. ... räume ich es in einen Schrank oder in eine Schublade. Ich möchte meine Oberflächen möglichst frei von Kram haben.
3. ... lass ich es meist liegen. Ich vergesse oft meine Sachen aufzuräumen.
4. ... irgendwohin, wo ich es sehen und gleich wiederfinden kann.

Sachen, die ich täglich nutze, mag ich ..

1. ... möglichst offen sehen, so dass ich sie schnell nutzen und nicht verlegen kann.
2. ... weggeräumt, aber trotzdem schnell zu finden. Sie müssen auch genauso schnell wieder aufräumbar sein.
3. ... gut organisiert und offen sichtbar, so dass ich sie schnell wiederfinden kann ohne groß suchen zu müssen.
4. ... gut organisiert und weggeräumt in Schränken und Schubladen. In Kisten wühlen zu müssen ist mir ein Graus!

Warum bleiben manche Sachen einfach liegen und werden nicht an ihren Platz zurück geräumt?

1. Ich vergesse schlicht die Sachen wegzuräumen. Oder ich schiebe es auf später auf, weil ich jetzt entweder keine Zeit oder Lust habe es wegzuräumen.
2. Wenn ich erst umständlich Türen und Deckel öffnen muss oder ich an einen Schrank erst gar nicht rankomme, dann lege ich die Sachen irgendwo ab. Ist es zu umständlich etwas wegzuräumen, dann verschwindet es irgendwo im Schrank.
3. Ich sehe es nicht ein Sachen wegzuräumen, die ich später sowieso wieder brauche. Ich räume alles weg, wenn ich komplett fertig bin mit meiner Tätigkeit und wenn die Sachen Tage und Wochen dort liegen.
4. Ich hatte bisher einfach keine Zeit für die Sachen das perfekte Ordnungssystem zu schaffen.

Meine ideale Küche ...

1. ... wäre recht monochrome eingerichtet, hätte viele Schubladen und viel Stauraum hinter verschlossenen Türen. Insgesamt würden wenige Sachen herumstehen.
2. ...hätte viele offene Regale mit Gläsern für meinen gut sortierten Vorrat. Meine Alltagsgeräte möchte ich offen und griffbereit haben.
3. ... hätte viele Schubladen mit Unterteilungen, so dass ich alle meine Küchengeräte perfekt sortiert einräumen und mit einem Griff finden kann.
4. ... hätte viele offene Regale, in denen ich geliebte Sachen, zum Beispiel mein Lieblingsgeschirr und die geerbten Kristallgläser, präsentieren kann.

Wie behältst du den Überblick über deine Termine?

1. Ich habe einen Wandkalender, in den ich alle Termine und wichtige Dinge eintrage.
2. Ich habe einen sehr detaillierten Kalender mit Listen und Stickern. Ich liebe es diesen Kalender zu benutzen und zu verzieren.
3. Ich schreibe meine Termine auf Notizzettel und hänge Briefe mit Terminen auf oder lege sie mir gut sichtbar hin. Leider gehen diese Zettel allzu gerne unter und ich verpasse Termine oder vergebe sie gleich doppelt.
4. Ich habe Schwierigkeiten mit meiner Terminverwaltung, ich trage sie zu selten in meinen Kalender ein. Das vergesse ich meist. Briefe mit Terminen liegen in Schubladen, wo ich sie oft vergessen.

Wie sieht der Inhalt deiner Handtasche aus?

1. Ich nutze Taschen mit vielen kleinen Unterteilungen, weil ich sehr viele Sachen ordentlich unterbringen möchte. Ich habe alles mögliche dabei: Pflaster, Deo, ein Nähset, Feuchttücher, Medikamente, ...
2. Es herrscht ein heilloses Durcheinander aus alten Tempos, Kassenzettel und sonstigem Kram. Ich muss regelmäßig wühlen um meine Schlüssel zu finden.
3. Ich habe nur die wichtigsten Sachen dabei. Gerne nutze ich auch kleinere Taschen in meiner Handtasche, um meine Sachen gut zu sortieren und nicht wühlen zu müssen.
4. Unglaublich was sich alles in meiner Tasche findet, wenn ich sie endlich einmal ausräume. Die meisten Sachen, hatte ich schon vergessen.

Welche Aussage trifft auf das Zubehör für dein Hobby zu?

1. Ich bin auf dem neusten Stand mit meinen Tools. Ich kaufe nicht nur ein Buch zu meinem Hobby, sondern auch gleich alle Sachen, die dazu gehören. Alles ist gut sortiert und sichtbar in einem Regal platziert oder hängt an der Wand.
2. Ich habe nur das Nötigste, dieses ist aber detailliert sortiert in meinen Schränken. Ich kann alles mit einem Griff wieder finden.
3. Ich habe alles zusammen in Schränken und großen Kisten verstaut.
4. Vieles liegt einfach herum. Nach der Nutzung vergesse ich oft es wegzuräumen.

Wie sieht dein Schlafzimmer aus?

1. Es ist recht gut aufgeräumt. Lediglich die Sachen, die ich täglich brauche, lasse ich offen herumstehen.
2. Es ist total chaotisch. Überall liegen Kleider und andere Sachen herum, die schnell mal "aufgeräumt" werden mussten.
3. Es ist sehr aufgeräumt. In den Schränken und Schubladen sieht es jedoch ganz anders aus!
4. Es ist gut aufgeräumt. Manchmal finden sich dort auch kleine Stapel von Sachen, die ich noch wegräumen muss.

Welche Ordnungssysteme funktionieren am besten bei dir?

1. Ich mag offene Ordnungssysteme, wie Regale,, Haken, durchsichtige Behälter mit Unterteilungen oder Lochbretter, wo ich meine Sachen detailliert ordnen kann. Ich möchte alles schnell wieder finden und griffbereit haben.
2. Hauptsache einfach und es liegt nichts herum. Ich nutze gerne Körbe und Kisten ohne Deckel, die ich hinter verschlossene Türen verstecke und alles einfach hinwerfen kann.
3. Ich nutze gerne Kisten mit vielen Unterteilungen oder kleinere Taschen in größeren. So kann ich meine Sachen schön sortieren und finde alles wieder ohne groß wühlen zu müssen. Das alles lasse ich gerne in Schränken verschwinden.
4. Ich nutze gerne durchsichtige Kisten und Drahtkörbe in offenen Regalen. So kann ich meine Sachen sehen und schnell wiederfinden.

In der Vergangenheit hatte ich ...

1. ... schon immer Schwierigkeiten Projekte abzuschließen. Ständig kommt etwas neues hinzu, das ich machen muss. Meine Zeit reicht einfach nicht aus.
2. ... wenig Probleme damit ein Ordnungssystem aufrecht zu halten. Das Problem liegt eher darin, neue Systeme zu schaffen. Der Papierkram macht mich fertig.
3. ... schon immer Schwierigkeiten Ordnung zu halten. Ich glaube nicht, dass ich es jemals schaffe ordentlich zu sein.
4. ... schon oft Probleme, weil ich Termine vergessen und wichtige Unterlagen und Rechnungen nicht mehr gefunden habe.

Es hat sich viel Kram bei mir angestaut, weil ...

1. ... ich noch keine Zeit hatte die Sachen RICHTIG aufzuräumen. Ich habe noch keine Zeit gefunden alles zu sortieren und die perfekten Kisten und Körbe zu finden, die dann auch gut in meine Schränke passen.
2. ... ich es einfach nicht übers Herz kriege die Sachen wegzugeben oder gar zu entsorgen. Es hängen so viele Erinnerungen an den Sachen.
3. ... ich versteckte Stauräume, wie Keller und Abstellkammer einfach vollstelle. Hauptsache es steht nichts im Wohnraum herum.
4. ... ich vieles irgendwann noch einmal brauchen kann oder die Anschaffung sehr teuer war. Gerade Bücher und Zeitschriften kann ich nur schwer loslassen.

Ich komme beim Ordnung schaffen einfach nicht weiter, weil ...

1. ... ich zu viele Sachen habe, die mich ablenken. Ich springe von Einem zum Anderen und zum Schluss ist nichts aufgeräumt. Außerdem habe ich Angst Sachen zu vergessen, wenn ich sie wegräume.
2. ... ich meine eigenen Ordnungssysteme einfach nicht aufrecht halten kann, egal wie viele gute Vorsätze ich mir genommen habe. Spätestens nach 3 Tagen liegen die Papiere wieder in einer Schublade und sind nicht ordentlich abgeheftet im passenden Ordner.
3. ... ich einfach zu viele Projekte am Start habe. Ich habe schlicht keine Zeit es RICHTIG aufzuräumen. Ich arbeite und arbeite, aber es wird einfach nichts fertig.
4. ... mich mein Perfektionismus lähmt. Ich überarbeite meine Systeme, Schubladen und Schränke immer wieder, weil ich es immer noch besser machen kann. Andere Aufräumprojekte bleiben dann erstmal liegen, bis ich Zeit habe es richtig zu machen.

Wie oft musst du Sachen suchen?

1. Sehr oft! Vieles verschwindet im Alltag einfach in meinen Schränken. Irgendwo darin muss es zu finden sein, die Frage ist nur wo.
2. Eher weniger. Ich habe schon eine recht gute Ordnung in meinem Zuhause. Allerdings habe ich sehr viele Sachen angesammelt, da kann es doch ab und an vorkommen, dass ich etwas suchen muss. Vor allem dann, wenn ich es kürzlich erst woanders hin geräumt habe.
3. Ich suche tatsächlich sehr selten etwas. Ab und an ist etwas zwar noch nicht richtig aufgeräumt, aber ich weiß in welchem Stapel es steckt.
4. Ständig! Wenn ich etwas suche, dann muss ich meine komplette Bude durchwühlen. Es könnte praktisch überall sein.

Mein Zuhause sieht meist ...

1. ... etwas unaufgeräumt aus, weil ich hier und dort an Projekten arbeite und die Werkzeuge und Materialien noch brauche.
2. ... recht gut aufgeräumt aus. Hier und dort sind ein paar wenige Stapel an Papieren, die ich noch aufräumen muss.
3. ... etwas unaufgeräumt aus, teils auch chaotisch. Ich habe zu meinen Sachen eine emotionale Bindung, deshalb präsentiere ich geliebte Stücke gerne. ich bin das Gegenteil von einer/m Minimalist/in.
4. ... sehr aufgeräumt aus. Ich bin sehr stolz auf mein sauberes und aufgeräumtes Zuhause. Allerdings wäre ich sehr beschämt, wenn jemand meine Schränke öffnen würde.

Welche Aussage passt zu deinen Organisationsproblemen?

1. Ich habe Angst Sachen zu vergessen, wenn ich sie wegräume. Aus den Augen aus dem Sinn!
2. Räume, die nicht von anderen gesehen werden, wie Abstellkammer und Keller, vernachlässige ich oft. Dort herrscht Chaos!
3. Ich hasse es Sachen wegzuräumen, die ich später sowieso wieder brauche.
4. Ich habe mir einfach noch keine Zeit genommen manche Sachen RICHTIG aufzuräumen und zu sortieren.

Wenn sich unerwartet Besuch ankündigt, dann ...

1. ... ordne ich hier und da noch etwas, aber im Großen und Ganzen ist es bereits aufgeräumt.
2. ... räume ich die Oberflächen ab, wische schnell drüber und reinige die Bäder.
3. ... richte ich ein paar Snacks. Mein Zuhause ist ordentlich und sauber, damit habe ich keinen Stress.
4. ... versuche ich soviel Zeug wie nur möglich zusammenzuraffen und verschwinden zu lassen, indem ich es in mein Schlafzimmer oder andere Zimmer stopfe, die der Besuch nicht betritt.

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